Darauf folgt die konzeptionelle, organisatorische und inhaltliche Vorbereitung des Dialogprozesses. Auf Basis der Zielgruppenanalyse wird der Dialogprozess entlang der spezifischen Bedarfe in den Piloträumen strukturiert und in Form eines Ablaufkonzeptes dargestellt. Dabei spielen praktische Fragen wie die Auswahl und Verzahnung der geeigneten Beteiligungsformate sowie die Auswahl der zu integrierenden decidim Module eine besondere Rolle. Neben der Konzeption und dem Aufbau erfolgen außerdem Hintergrundberechnungen und -auswertungen für die Entwicklung der Szenarien und Lösungskonzepte. Für die Bildung der Lösungskonzepte werden dabei multikriterielle Bewertungen vorgenommen. Zudem wird auch die Robustheit der einzelnen Konzepte im Abgleich mit den verschiedenen Szenarien geprüft.
